Lyrik F

Falkner, Gerhard: so beginnen am körper die tage. gedichte, Darmstadt & Neuwied 1981.

Wemut. Gedichte, Frankfurt a.M. 1989.

Fels, Ludwig: Der Anfang der Vergangenheit, 1984.

Feustel, Jan-Michael: Offene Fenster 4. Schülergedichte. Hrsg. u. m. e. Vorw. v. Edwin Kratschmer u.a. Berlin 1973.

Fischer, Ernst: Elegien aus dem Nachlaß des Ovid und andere Gedichte, Arles 1986.

Flügler, Ursula: Erstes Lateinbuch. In: In diesem Lande leben wir. Deutsche Gedichte der Gegenwart. Eine Anthologie in zehn Kapiteln, hg. von Hans Bender, München 1978, S. 18f.

Fried, Erich: 100 Gedichte ohne Vaterland, 1978.

Am Rand unserer Lebenszeit, 1987.

Anfechtungen, 1967.

Angst und Trost, 1983.

Befreiung von der Flucht, 1983 (erweiterte Neuauflage der Ausgabe 1958).

Beunruhigungen, 1984.

Das Nahe suchen, 1982.

Die Beine der größeren Lügen, 1969.

Die bunten Getüme, 1977.

Die Freiheit den Mund aufzumachen, 1972.

Einbruch der Wirklichkeit, 1991.

Es ist was es ist, 1983.

Frühe Gedichte, 1986.

Lebensschatten, 1981.

Liebesgedichte, 1979.

Reich der Steine, 1963.

So kam ich unter die Deutschen, 1977.

Überlegungen, 1964.

Um Klarheit, 1985.

Unter Nebenfeinden, 1970.

Unverwundenes. Liebe, Trauer, Widersprüche, 1988.

Von Bis nach Seit, 1985.

Warngedichte, 1964.

Zeitfragen, 1968.

Zur Zeit und zur Unzeit, 1981.

Fritz, Walter Helmut: Aus der Nähe, Hamburg 1972.

Cornelias Traum, Hamburg 1985.

Die Schlüssel, Hamburg 1992.

Die Zuverlässigkeit der Unruhe, Hamburg 1966.

Immer einfacher, immer schwieriger, Hamburg 1987.

Schwierige Überfahrt, Hamburg 1976.

Sehnsucht, Hamburg 1978.

Unaufhaltbar, Warmbronn 1988.

Veränderte Jahre, Stuttgart 1963.

Werkzeuge der Freiheit, Hamburg 1983.

Wunschtraum Alptraum, Hamburg 1981.

Fuchs, Günter Bruno: Gedichte und kleine Prosa. Werke in drei Bänden. Hrsg. von W. Ihrig. Bd. 2. München / Wien 1992.

Fühmann, Franz: Gedichte und Nachdichtungen, Rostock 1978.

Fürnberg, Louis: Gesammelte Werke in sechs Bänden:
Bd. 1: Gedichte 1927-1946. Berlin u. Weimar 1964.
Bd. 2: Gedichte 1946-1957. Berlin u. Weimar 1965.

 

Wer ist eigentlich dieser Achill, fragte die Schildkröte und fraß weiter an ihrem Salatblatt
Arnfrid Astel
Philologische Interessen konnten nicht bedient werden.
Bertolt Brecht
Feuergefährlich ist viel. Aber nicht alles, was feuert, ist Schicksal, Unabwendbares.
Max Frisch
Ich ziehe mich zurück in das Federkleid schwebender aufsteigender Sätze
Günter Kunert
Die Moderne [kann] sich nur richtig verstehen, wenn sie sich aus der Antike versteht.
Michael Theunissen
Zuviel Abendland, Verdächtig.
Günter Eich